BARF - Was bedeutet das?

 

BARF steht für Biologisch Artgerechtes Rohes Futter. Beim Barfen versucht man ein Beutetier nachzubauen, indem man seinen Hund mit rohem Fleisch, Knochen und Organen füttert, zusätzlich gibt man püriertes Obst und Gemüse.

Es gibt verschiedene Arten des Barfens, jede hat Ihre Vor- und Nachteile. So gibt es z.B. die Fleischfütterung am Stück oder die Fleischfütterung von gewolftem Fleisch. Darüber hinaus gibt man hochwertige Zusätze und verschiedene Öle.

Hier beraten wir Sie gerne individuell.

Natürlich macht es Arbeit, das Hundefutter selbst herzustellen. Der größte Vorteil von Barf aber ist, dass der Hundehalter genau weiß, was im Hundenapf landet.

Keine Lockstoffe, keine unnötige Chemie, keine giftigen Substanzen, keine Geschmacksverstärker und keine künstlichen Aromen.

Sollte der Hund unter Allergien leiden, kann der Hundebesitzer ausschließen, dass auch nur kleinste Mengen des Allergens ins Futter gelangen.

BARF-Freunde berichten von positiven Auswirkungen wie glanzvollem Fell, gepflegteren Zähnen oder einem geringeren Eigengeruch des Hundes.

Für weitere ausführliche Informationen besuchen Sie uns gerne in unserem Ladengeschäft in der Von-Ossietzky-Straße 1 zu einem unverbindlichen Gespräch. Wir haben für Sie auch entsprechende Fachliteratur im Programm.

 

Ab sofort bestimmen Sie, was ins Hundefutter kommt!


 

 

BARFEN – Kompliziert und teuer? 

Aufgrund langjähriger Erfahrungen, können wir BARF – Interessierten die anfängliche Unsicherheit nehmen: Die Fütterung nach biologisch, artgerechten Maßstäben bringt kaum zusätzliche Anstrengungen mit sich.

Informieren Sie sich im Vorfeld ausführlich zu eventuellen Vor- und Nachteilen und entscheiden Sie sich anschließend für eine passende BARF – Variante – es sollte eine sein, die auch die Vorlieben Ihres Tieres angemessen berücksichtigt.

Mit etwas Übung wird das BARFEN dann schnell zur Normalität! Für BARF – Anfänger empfiehlt sich die Anschaffung folgender Geräte: ein zusätzlicher Gefrierschrank bzw. eine Kühltruhe, ein Pürierstab oder Mixer, ein Hackbrett mit passendem Fleischbeil, sowie ein Fleischmesser und eventuell ein Fleischwolf. Denn diese Hilfsmittel erleichtern Ihnen das Zerkleinern von Futterfleisch, Knochen und Innereien enorm.